PRESSE REVIEWS:

 

 

 

Lesaccrosdumetal.com:

 

"There are several points that argue for "Times
Of No Trust" to open doors for Clusterhead on the international market"
15/20

 

 

Rockpages.gr:

 

"The thing that really impressed me about Clusterhead
was an obvious effort to present some well-crafted compositions and give
100% of their capabilities. After all, the presence of a couple of
radio-friendly tunes can only be positively measured!"
 

 


Flightofpegasus.gr:

 

"they definitely have the basics to become an
essential part of the melodic metal/heavy rock scene"
 


 

Hardrockhouse.com:

 

"Times of No Trust certainly sounds very good
indeed. The production is (meaty, beaty) big and bouncy and adds a
luxurious sheen to a set of tunes that are somewhat up and down." 6/10
 


 

Burnyourears.de:

 

"Finally a strong melodic metal debut of a German
band fans of the genre shouldn´t miss. The sound is fat the thoughtful
songs are impressive!" 7,5/10

 

Myrevelations.de:

 

"Clusterhead successfully blend metal, hard rock
and a few touches of prog without sounding predictable. Clusterhead are
newcomers to the genre and hopefully they will continue going their
way!" 9/15*
 

 


Musikansich.de:

 

"Musically this is a very solid release. All songs
are catchy, the melodies are elaborated and the singer definitely knows
what he has to do. The rhythm section is tighht and provides the rest of
the band with powerful groove and speed. A good album that will
hopefully receive the attention it deserves!" 15/20*
 

 


Rockingboy.de:

 

"All in all this is Melodic Heavy Metal delivering
great fun! CLUSTERHEAD blend traditional metal with melody The result is
what many bands are searching for unavailingly: a unique style! On with
the show!" 8/10*

 

Sleaze-metal.com:

 

"Well, this album is really brilliant and those who
are into melodic metal, where METAL is written in big letters should get
their copy asap" 8/10*

 

 

Powermetal.de:

 

"You can?t expect a masterpiece from a debut but fact
is that "Times Of No Trust" is able to convince on almost all fronts.
You really hear that these guys are playing with their hearts and souls!"
 


 

Metalglory.de:

 

"All in all this is melodic metal that makes fun to
listen to. CLUSTERHEAD are blending traditional metal with melodies. The
result is what many bands are longing for in vain: their own style. Go
on like this guys!" 9/10
 

 


Live4metal.com:

 

"Overall, I never thought that a melodic metal band
could be mid paced and contain such heaviness and abrasive riffs. The
vocal capabilities of Rene proves that he isn't a sissy man. He goes
balls out on this whole thing. This is definitely a worthy debut that is
strong on all fronts!"
 

 

 

Hallofmetal.com:

 

"Excellent work!" 7,8/10
 


 

Themayfairmallzine.com:

 

"This one has it all for me, big guitars,
angst filled vocals and a towering rhythm section, great stuff. Like I
said before this is a must for fans of good powerful Melodic Metal, it
may not be new or trendy but it sure is damn good rocking."
 


 

Musix Magazin:

 

"Precise drumming, a nicely humming bass and fat guitar
riffs are the basics for a big wall of sound, upon which singer Réne
Brandt lays his extremely variable vocals. Fans of classic rock/metal
won?t be disappointed at all."

 



Metal To Infinity:

 

"The way they build up songs means pure
professionalism, if this effort isn't the absolutely breakthrough for
Clusterhead...something isn't just right in our world of Metal music!"
85/100
 


 

Ultrarock.com:

 

"this is truly a monstrous sounding high-quality debut
album from CLUSTERHEAD !!! I will watch their future with impatience !!!"
 

 


Squealer-rocks.de :

 

"Yes, everything fits perfectly here. An awesome
band, a brilliant singer, a diversified album and a musical style, you
don?t get to hear often.
Clusterhead render hommage to old virtues without copying them, they
keep their own charcter. There surely isn?t any metalist out there who
won?t be amazed by this album. Check it brothers ... check it!!!"*
 


 

Osnametal.de:

 

"Times of no trust" can be called a successful debut.
There is a mass of mediocre cd?s out there at the moment and CLUSTERHEAD
can top all of them. Hopefully we get to see those "Southern Boys" soon
here up in the north."
3,5/5

 

 

 

sleaze-metal.com:

 

Geile Mucke muss man nicht zwingend in Schweden suchen, die Deutsche Band “Clusterhead“ knallt uns mit „Times of no Trust“ nämlich ein Album vor den Latz das es in sich hat! Frontman „Rene Brandt“ und seine Jungs kommen aus Regensburg und spielen eine Art Melodic Metal, das coole dabei ist dass sie nicht vergessen in den Arsch zu treten und so haben wir hier eine Scheibe die echt Spass macht. Ihr kennt sicherlich die Melodic Platten die wohl tolle Chöre haben, aber sich ansonsten einfach zu seicht und zu schwul anhören, richtig? Nun, nicht jeder der gerne tolle Melodien hat steht automatisch auf öden AOR und so finde ich die Stilrichtung von „Clusterhead“ für absolut gelungen. Hier gibt es zwar geile Melodien aber der Sound ist absolut Heavy und sogar Headbangen wäre möglich. „Bonfire“ in Gut auf einem „Judas Priest“ Trip so in etwa hört sich an was die Deutschen fabrizieren.
Nun, auf „Times of no Trust“ gibt es 11 Titel die allesamt so richtig abrocken und das fängt bereits beim Opener „Tears I’ve Cried“ an, welcher mit einem tollen Refrain bestückt ist der im Ohr hängen bleibt. Bei „Times of No Trust“ und „Made of Stone“ tobt sich die Band so richtig aus und zeigt und den Stinkefinger in Form von Heavy Melodic Metal Hymnen. Die Halb Ballade „Ghosts“ ist aber auch nicht zu verachten, hier bei sollte auch gesagt sein dass „Rene Brandt“ über eine wirklich gute Stimme verfügt. „The Human Factor“ klingt dann ganz schön abgefuckt, genau so muss das klingen, klasse Groove, brachiale Gitarren Power und ein Shouter der mit seiner Stimme auch mal so richtig screamen kann! Nun, die Scheibe ist wirklich klasse und wer auf Melodic Metal steht bei dem der Metal auch wirklich gross geschrieben wird, der sollte hier zuschlagen.

 


metal-underground.at.vu:

 

Die Regensburger Clusterhead wurden 2005 gegründet und verbinden traditionellen Power Metal/Rock mit modernen AOR Elementen. Man könnte sie als die Zöglinge eines gewissen Axel Rudi Pell bezeichnen, auch wenn man mit Sicherheit keine Kopie des Landsmannes ist. Mit „Times of no Trust" hat man das Debüt in trockene Tüchern geholt. Klassischer Melodic Metal/Rock mit einer ordentlichen AOR Schlagseite wird auf diesem Album von Rene Brandt (voc), Frank Stadlbauer (guit), Andreas Meyer (bass) und Rüdiger Tonn (drums) zelebriert.

Mit schönen beruhigenden Klängen beginnt „Tears I've Cried", aber binnen Sekunden wird aus allen Rohren gerockt was das Zeug hält. Recht rau klingen die Vocals von Rene was zu dem Material der Herrschaften passt wie die Faust aufs Auge. Recht rotzig, rockend geht es nun mit „Times of no Trust" weiter. Satte Refrains und Mitgröllparts wurden hier eingebaut und das Stück klingt trotz der rauen Vocals äußerst fröhlich. Vor allem die Riffgewitter die uns der Seitenhexer zaubert sind unglaublich. Recht melodisch beginnt nun „Made of Stone", aber rein melodisch wird auch hier nicht weitergemacht. Die Jungs haben ein Händchen um die Spalte zwischen rauen Rockelementen und Melodien zu schließen, bzw. zu vereinen. Recht Bluesrockig startet nun „Ghosts". Im Anschluss wird aber ein Ruhepause eingelegt und das Stück entfaltet sich als superbe Ballade, die an und ab mit schnelleren Ausreißern zu überzeugen weis. Mit einem netten Basssolo geht es bei „The Human Factor" weiter. War man noch beim Vorgänger etwas ruhiger angesiedelt, bricht man hier alle Grenzen und rockt wieder in die Vollen. Der Fronter kreischt sich die Seele aus dem Hals, dass es mir eine Gänsehaut zaubert. Man ist zwar sehr an Glanztaten von Axel Rudi Pell und Pink Cream 69 angelehnt, aber die Herrschaften besitzen zuviel Eigenpotential um sie als billige Kopie der beiden Größen abzutun. Deutlich melodischer, mit vielen netten Arrangements beginnt die Halbballade „Poisoned". Eines sei aber gesagt, einen Schmusesong haben die German Rocker hier nicht geschrieben, eher im Gegenteil das Stück hat ordentlich Feuer unterm Hinter, auch wenn es mit weniger Geschwindigkeit auskommt. Mit mehr Speed und vielen modernen Elementen ausgestattet macht man bei „Deep in the Night" weiter. Vor allem die Wechsel die immer wieder in ruhige Gefilde führen passen wie die Faust aufs Augen und sind eine willkommen Abwechslung. „Prediction of a Fight" steht an achter Stelle und beginnt mit sehr bombastischen, ja schon fast an gewisse Filmtracks von alten Science Fiction Filmen erinnernden Arrangements. Danach rockt man aber wieder ordentlich und vor allem die tiefer gestimmten Gitarrenriffs, als auch die Bassbreaks sind ein wahrer Hörgenuss. Sauber, satt und schnell rockt man nun bei „Dead Paint". Mit etwas mehr Feuer unterm Hintern wurde dieses Lied ausgestattet und das macht es zu einer guten Headbangernummer. Sehr modern klingt nun „Your Confession", dennoch binnen Sekunden rockt und rollt man wieder was das Zeug hält. Das letzte Stück ist „Hole in my Heart" und ist eine Nummer vor dem Herrn. Was hier von Clusterhead zusammengesetzt wurde ist einfach unglaublich. Man hat viele Elemente einfließen lassen und zum Schluss wird uns eine Melodic Metal/Rock Nummer par Excellence präsentiert.

Fazit: Wer auf Bands wie Axel Rudi Pell, Pink Cream 69 & Co steht, sollte sich diese Herren mal anhören er/sie wird eine helle Freude mit den Herrschaften haben.

 


metalglory.de:

 

Melodic Heavy Rock ist gerade bei uns zu Lande nicht unbedingt ein Genre, das sich über Künstlermangel beklagen muss. CLUSTERHEAD aus Regensburg machen darum auch keinen Hehl aus ihren musikalischen Einflüssen wie z.B. Bonfire, Pink Cream 69 oder Metal Größen wie Judas Priest, Maiden oder Cage. Mit ordentlich Spielfreude und Power unterm Hintern veröffentlichen die vier Jungs ihr Debütalbum „Times Of No Trust“ und beweisen, dass sie eine echte Bereicherung des Genres darstellen.

Den Stil der Süddeutschen könnte man als Melodic Metal gut durchgehen lassen, auch wenn die Riffs deutlich härter sind, als man es erwarten dürfte. Dadurch bekommen CLUSTERHEAD aber irgendwie eine eigene Note und das ist doch eigentlich etwas, worum sich so viele Künstler erfolglos bemühen. Ob beim Opener „Tears I`ve Cried“, dem düster groovigen „Made Of Stone“ oder der Metal Hymne “Poisoned” – an Härte mangelt es bestimmt nicht. Für Metaller, Old School Hard Rocker und Headbanger ist „Times Of No Trust“ genau das Richtige. Allerdings muss ich anmerken, dass ich bei CLUSTERHEAD weder Einflüsse von Bonfire noch von Pink Cream 69 (jedenfalls der späteren Phase) erkennen kann. Dafür ist der Sound zu dreckig und zu frech. Bei Judas Priest sieht`s schon anders aus. Das eine oder andere heftige Riff mit typischem Priest-Rhythmus ist sicher zu finden. Auch Sänger Rene Brandt kommt zumindest ansatzweise in die Richtung von Rob Halford.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CLUSTERHEAD ein gutes Debütalbum abliefern, was aber doch eher klassichen Heavy Metal mit leichten Melodic Einflüssen bietet, als Melodic Metal im Stil der oben genannten bekannten deutschen Bands. Nichts desto trotz: Das Genre ist jetzt um eine großartige Band reicher!

Fazit: Melodic Heavy Metal der richtig Laune macht! CLUSTERHEAD mixen traditionellen Metal mit Melodie. Heraus kommt das, wonach so viele suchen:
Der eigene Stil! Weiter so, Jungs!

 


Burnyourears.de:

 

Die aus Regensburg stammenden CLUSTERHEAD wurden im Jahr 2005 gegründet, und zwar mit dem festen Vorsatz, die Art Musik von den Bands, die sie alle Vier in ihrer Jugend beeinflusst haben, in die heutige Zeit zu transportieren. 
Dabei nennen sie selbst vor allem JUDAS PRIEST, SCORPIONS und IRON MAIDEN als ihre größten Einflüsse. Nach bereits drei veröffentlichten EPs, die von der Presse sehr wohlwollend aufgenommen wurden, und ihnen Vergleiche mit BONFIRE, PINK CREAM 69 und AXEL RUDI PELL einbrachten, war es für Sänger Rene Brandt, Gitarrist Frank Stadlbauer, Bassist Andreas Meyer und Drummer Ruediger Tonn an der Zeit, den ersten Longplayer einzuspielen. 
Und um es vorweg zu nehmen, die elf Songs von „Times Of No Trust“ halten den Vergleich zu den oben genannten Bands nicht wirklich, denn die Regensburger gehen ungleich härter zu Werke. Und das hört sich richtig gut an, denn neben einem richtig fetten Gitarrensound und einer saustarken Stimme von Rene Brandt, die er sehr variable an die unterschiedlichen Stimmungen der Songs anpassen kann, kommt der Aspekt der eingängigen Melodiebögen nie zu kurz, ohne es dabei aber zu sehr zu übertreiben. 

Die Härte steht bei CLUSTERHEAD definitiv über der Melodie, weswegen ich die Vergleiche zu Bands wie BONFIRE und AXEL RUDI PELL nicht so ganz nachvollziehen kann, die ja gerne mal mit einem glatt polierten Sounds und Songs daher kommen. Dagegen findet man bei CLUSTERHEAD viele Ecken und Kanten, die den Sound teilweise wie Live eingesielt wirken lassen. 
Egal ob es sich dabei um Songs wie den Opener „Tears I’ve Cried“ und „Prediction Of A Fight“ handelt, die kleine Metal Hymnen darstellen und die deutlichsten Querverweise zu ihren traditionellen Wurzeln zu lassen, oder um die eher modern klingenden „Made Of Stone“ und den Titeltrack „Times Of No Trust“, bei denen der Gesang von Rene mehr als räudig klingt, oder um das balladeske, zum Teil von Streichern begleitete „“Ghosts“, bei dem CLUSTERHEAD deutlich einige Gänge runterschaltet, ohne dabei kitschig zu klingen, man merkt in jedem Song, dass sie aus Spaß komponiert wurden und nicht mit einem schielenden Auge in Richtung Airplay. 

Was aber nicht heißen soll, dass keine Songs auf dem Album sind, die Airplay verdient hätten, sondern nur, dass ich nicht dass Gefühl hatte, die Band würde es mit aller Gewalt darauf anlegen. „Your Confession“ wäre durchaus so ein Song. Ebenso der schnellste Track der Scheibe, der auf den Namen „Dead Faint“ hört. Bei „Hole In My Heart“ hatte ich vom Titel her eher eine Ballade erwartet, musste mich aber eines Besseren belehren lassen, denn der Song entwickelte sich nach zwei bis drei Durchläufen zu meinem absoluten Highlight auf „Times Of No Trust“, da er trotz der vorgelegten Geschwindigkeit eine gewisse melancholische Grundstimmung hoch hält, und ganz nebenbei auch durch ein sehr starkes Drumming von Ruediger Tonn gefällt. 

Fazit: Endlich mal wieder ein starkes Melodic Metal Debüt einer deutschen Band, das sich Fans dieses Genre nicht entgehen lassen sollten, da es vom fetten Sound bis zu den abwechslungsreichen und durchdachten Songs zu beeindrucken weiss.

 


Metal.de:

 

Nach drei EPs wagen die Jungs von CLUSTERHEAD sich nun an ihren ersten Longplayer. "Times Of No Trust" heißt das Werk und vereint auch hier wieder die Markenzeichen der Band – kräftigen Rhythmus, druckvolle Riffs, harmonische Keyboarduntermalungen und die auffälligen Vocals von Rene Brandt.

Stilistisch sind die vier Bayern gar nicht so einfach einzuordnen. Mal präsentieren sie uns mehrstimmige catchy Gesangspassagen, wie wir es von Bands wie BONFIRE ode PINK CREAM 69 gewohnt sind. Dann geht es auch mal wesentlich dynamischer und gleichzeitig progressiver zu Werke. Und auch typische Gitarrenläufe und Hooklines des Melodic Metal haben ihre Auftritte.

Drums und Bass kommen ganz gut zur Geltung und fristen nicht nur ein Schattendasein. Das Riffing ist zwar druckvoll, aber es fehlt mir beim Gitarrenspiel etwas an Virtuosität. Die Soli können nicht so recht zünden. Rene Brandt setzt seine Stimme variabel ein, wobei seine Stärken in der rauhen, mittleren Stimmlage liegen oder bei den manchmal eingesetzten aggressiveren Vocals. In den hohen Lagen kommt er dagegen schnell an seine Grenzen.

Mängel gibt es noch beim Songwriting, denn in dieser melodischen Art des Heavy Rock oder Heavy Metal müssen die Kompositionen einfach noch eingängiger sein. Es gibt zu wenige Abschnitte, die sich dauerhaft im Ohr des Hörers breit machen. Das CLUSTERHEAD das Zeug zu solchen Songs haben, beweisen sie mit "Poisened", das mit einer starken Melodie und genialen Choralpassagen aufwartet oder mit "Tears I´ve Cried" mit seiner gelungenen Hookline. Die meisten anderen Stücke sind aber leider nur Durchschnittskost.

Das Potential ist ohne Zweifel vorhanden, wird aber noch nicht voll ausgeschöpft. Besonders im Songwriting ist Nachholbedarf angesagt. Deswegen gibt es für "Times Of No Trust" eine Wertung knapp über Durchschnitt.

 


 Powermetal.de:

 

Bereits drei EPs haben die Regensburger CLUSTERHEAD seit ihrer Gründung 2005 veröffentlicht. Nach so viel Übung kann man sich auch getrost an einen richtigen Longplayer wagen, und dieser steht unter dem Titel "Times Of No Trust" nun in den Läden. Melodic Metal wird als Genre angegeben, und die Bezeichnung trifft den Nagel so ziemlich genau auf den Kopf, auch wenn die Bayern auch gerne mal etwas härter zur Sache gehen.

Mit 'Tears I've Cried' hat "Times Of No Trust" sofort einen Eins-a-Opener am Start, der bereits beim ersten Durchgang aufhorchen lässt. Fette Gitarrenriffs treffen auf knackige Basslines und Drums, das Ganze wird getoppt von dem Gesang Rene Brandts. Dass die Combo des Öfteren in einem Atemzug mit BONFIRE genannt wird, leuchtet mir persönlich nicht so ein, denn CLUSTERHEAD kommen um einiges dreckiger daher. Da ergeben Vergleiche mit JUDAS PRIEST schon mehr Sinn. Aber das ist ja eigentlich auch egal, Hauptsache es rockt, und das tun die elf Stücke auf alle Fälle - zumindest meistens, denn hier und da gibt es ein paar kleine Abstürzer, die man vor allem auf das Singwriting zurückführen kann. Es scheint, als drifteten die Herren viel zu oft in die Belanglosigkeit ab, da kann auch der ungebremste Enthusiasmus, der den Hörer quasi anspringt, die Schwächen nicht kaschieren. Trotzdem wartet der Silberling auch mit einigen netten Überraschungen auf, die letztendlich überwiegen. So ist 'Ghosts' zum Beispiel eine Halbballade mit Gänsehaut-Garantie, während 'Poisened' zum wahren Ohrwurm mutiert und sich 'Predition Of A Fight' als kleine Metal-Hymne outet. 'Dead Faint' fährt schwere Geschütze auf, und wer bei dem Rausschmeißer 'Hole In My Heart' eine vor Kitsch triefende Ballade erwartet, der wird sein blaues Wunder erleben.

Fazit ist, dass "Times Of No Trust" trotz einiger Mankos grundsätzlich überzeugen kann. Man hört, dass die Jungs mit Eifer bei der Sache sind, und für ein Debüt-Album kann sich die Scheibe absolut sehen und natürlich vor allem hören lassen. Natürlich gibt es noch Raum für Entwicklung und Verbesserung, aber das ist schließlich auch gut so, denn wie langweilig wäre eine Band, die sofort alles perfekt machte.

 


 www.myrevelations.de:

 

Die vierköpfige, deutsche Formation Clusterhead aus Regensburg wurde 2005 gegründet und legt nun mit "Times Of No Trust" ein beachtliches Debütalbum vor, nach dem sie die vergangenen drei Jahre jedes Jahr(!) eine EP heraus gebracht hat. Musikalisch hat die Combos sich dem Melodic Metal verschrieben und serviert den Hörern klischeefreie Stahlkost mit Niveau. Die Band um den rau singenden Frontmann René Brandt hat das Händchen auch mal sanftere Töne anzuschlagen, so wie bei der ruhigen, aber unkitschigen Nummer "Ghosts". Leider hat man auch ein paar langweilige Metal Standardnummern wie das öde "Made Of Stone" im Programm! Glücklicherweise retten ein paar Lichtblicke die Band zu einem durchaus positiven Gesamteindruck, wobei die Süddeutschen niemals platt oder stumpf rüber kommen. Im Sound gefällt mir der gut zu hörende Bass und der raue Gitarrensound recht gut. Da Clusterhead Metal, Hard Rock plus ein ganz wenig Prog vermischen und auch nicht bei jedem Song vorhersehbar tönen, ergibt dies eine gelungene Melange. Clusterhead sind Newcomer, die hoffentlich weiter machen! Ich bin gespannt wie das zweite Album wird. Wenn sie am Ball bleiben und noch viel in das Songwriting investieren wird das schon werden!

 


hardrockhideout.wordpress.com:

 

Clusterhead is a 4 piece band from Regensburg, Germany. After 3 EP’s, the band has finally released their first full length CD, in 2008. Times of No Trust starts off with a heavy, melodic tune Tears I’ve Cried, that sounds like a cross between Gotthard and the Scorpions. This is first tune that I have heard by Clusterhead, and it only made me hungry to hear more. The title track, Times of No Trust, has a lot of loud, crunching guitars. I like the writing in the song, but for some reason the music doesn’t flow very well for me. Rene Brandt really cuts loose with his Halford like screams on the track, Made of Stone. The heavy guitars really get you headbanging, and the keyboards give this song a semi-creepy edge to it. Cool stuff! Clusterhead slows it down with the melodic tune, Ghosts. This mid tempo track screams hit, if a few radio stations pick this song up. I hear elements in this song that reminds me of both Queensryche, and Dokken. This is a very good tune. The Human Factor is NOT a Metal Church cover tune, but maybe it should be. I replayed this song a few times, but I just could not get into it. It needed a little more variety in the guitar work to kick it in to gear. Poisoned is another melodic number that I thought needed something. At times, I thought this song was overpowered by the keyboard melodies. The deep background vocals did not help out either. Deep in the Night is jumpstarted by the double bass drumming of Reudiger Tonn. After hearing this, I wondered why Clusterhead chose to wait until this late in the album to inject the heavy machine gun rhythms into a song. Either way, I like this song a lot. The opening guitar riffs on Prediction of a Night steers Clusterhead into an almost W.A.S.P. Like territory. Solid musicianship, cool bass riffs, and more Halford like screams enhance this tune. Good stuff! Your Confession started out strong enough, with its heavy progressive rhythms, but this song is missing something, and some of the vocal parts didn’t really work for me. If Dead Faint doesn’t get you singing fiiiiire, you headphones must be broke. This is one of the catchier songs by Clusterhead. Hole In My Heart has some parts that bring Whitesnake’s Still of the Night to mind. While this song is not to that level, it is a pretty good tune, and a very solid way to close out this album. Times of No Trust invokes memories of a lot of hard rock bands that I enjoyed from the 80’s, but only in parts. Clusterhead is a pretty good band with solid musicianship. I think on some songs they rely too much on the hard crunching guitars instead of letting Frank Stadbauer guitar work shine the way I believe it could. There are some pretty good songs on this album, and there are some that are fairly average. If you are willing to take your time with this disc, I think you will find some good metal music you can enjoy.